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Angeln

Angelkalender.

Der Naturpark „Ust-Belsk“ befindet sich am rechten Ufer des Flusses Kama gegenüber der Einmündung von dem Fluss die Belaja.

Die Kama ist etwa 2000 km lang. Ihre Quelle liegt beim Dorf Karpushino in der Udmurtischen Republik, sie mündet in die Wolga. In ihrem Oberlauf fließt die Kama durch das sumpfige Waldgelände. Ab der Mündung von der Wischera verändern sich die Ufer: das rechte bleibt flach und vorwiegend von Wiesen gesäumt, das linke wird fast überall hoch und manchmal steil. Auf dieser Strecke gibt es viele Inseln, manchmal kommen auch Sandbänke und Überfälle vor. Nach der Mündung von dem Fluss die Belaja, hat die Kama das hohe rechte Ufer und das flache linke. Die Kama gehört zu den Tiefflüssen, hier kann man nicht so selten Strecken mit der Tiefe über 20 m treffen. Die Strömungsgeschwindigkeit ist höher als in der Wolga. Die Wasserflora ist ziemlich gut entwickelt, besonders in den zahlreichen Buchten und Stillwasserbereichen. Der Fluss friert in den letzten Novembertagen zu, das Eis bricht Ende April.

In den Gewässern des Naturparks leben 36 Fischarten: Brasse, Flußkarpfen, Karausche, Rapfen, Güster, Aland, Döbel, Ukelei, Zander, Barsch, Kaulbarsch, Hecht, Quappe, Wels usw. Drei Stör-Arten aus der örtlichen Fischfauna gehören zu den gefährdeten Fischarten und stehen in dem Roten Buch der Udmurtischen Republik und der Russischen Föderation - das sind Beluga, Sterlett, der russische Stör. Das Fangen von diesen Fischarten ist verboten. Für die anderen Fischarten gilt das Verbot des Fangens von Fischen zur Laichzeit von dem 15. April bis zu dem 15. Juni, wenn nur das Fangen mit der Posenangel erlaubt ist, ohne Benutzen von zusätzlichen Fanggeräten.

In der Umgebung von Ust-Belsk gibt es Flusskrebse, was von der Reinheit der örtlichen Natur zeugt – wie bekannt, können diese Gliedfüssler im schmutzigen Wasser nicht leben.

Fischarten

Die Brasse (auch Brachse, Brachsme, Bresen oder Blei genannt)

Die Brasse ist ein wertvoller Fluss- und Seefisch. Brassen bilden Schwärme. Brassen bevorzugen Gruben, Bereiche mit nicht so starker Strömung, neben den steilen Lehmufern, in Auskolkungen und Stillwässern. In der Abenddämmerung und nachts suchen sie die flacheren Uferbereiche auf, um die Nahrung zu finden.

Der Körper ist breit, seitlich stark abgeflacht. Die Flossen sind dunkel, der Farbenbogen von Augen ist rötlich. Werden mit 5-7 Jahren etwa 500 Gramm schwer.

Die beste Fangzeit ist nach der Laichablage bis zur Mitte Juni und den ganzen August. Ende September werden Brassen wieder gefangen, aber das hängt von dem Wetter ab.

Brachsen werden mit Posen- und Grundangel gefangen. Guter Anhieb mit der üblichen Grundangel mit Rutschgewicht. Beliebte Köder sind Mistwurm, Insektenlarven, Muschelfleisch, steifer Grießbrei, Erbsen, gedämpfte Weizenkörner, gekochte Kartoffeln.

Die Karausche

Die erwachsene Karausche erreicht das Gewicht von 700-900 Gramm. Maximales Gewicht 3-4 kg. Anspruchslos zu dem Sauerstoffgehalt im Wasser. Können gut den kalten Winter und den heißen Sommer überleben.

Die Karausche bevorzugt an demselben Ort zu leben. Meistens neben dem Gras, wühlt im Bodenschlamm. Große Karauschen kommen zum Ufer nur in der Abenddämmerung.

Die Laichzeit im Mai – Juni, hängt von dem Wetter und Wassertemperatur ab. Gute Fangzeit ist vor der Laichablage, wenn sich das Wasser bis 14 Grad erwärmt. Im Sommer beißt an wechselnd, besonders wenn es im Gewässer viel Naturnahrung gibt. Besonders gute Fangzeit ist am Morgen bei dem Sonnenaufgang, oder am Abend, wenn die Tageshitze geringer wird.

Beim Fangen genügt teleskopische Angelrute mit einer dünnen Angelschnur. Gewöhnt sich schnell an das Beifutter. Als Köder benutzt man Würmer, besser rote Mistwürmer. Man kann auch Kugel aus Teig, Zuckmückenlarve und Schwarzbrotkrume mit Hinzugabe von Hanf- oder Anisöl benutzen.

Der Rapfen (Kresse oder Schied)

Raubfisch, eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische. Der Körper ist lang, das Maul ist groß. In dem unteren Kiefer befindet sich ein Höcker, und in dem oberen eine Aushöhlung, wohin der Höcker hineinpasst. Die Färbung ist silbrig, Rücken- und Schwanzflossen sind grau, mit schwarzem Rand, Bauch- und Seitenflossen sind rötlich. Der Farbenbogen von Augen ist gelb mit einem grünen Fleck im oberen Teil.

Erwachsene Exemplare wiegen etwa 500 Gramm.

Mögen steinige Überfälle. Die beste Fangzeit ist bei Tagesanbruch, wenn Rapfen auf Jagd gehen.

Die Laichzeit ist Mitte April bei der Temperatur nicht geringer als 6 Grad.

Gute Angelmethode ist Flugangeln, auch Spinnfischen mit hellen Drehblinkern, selten -Grundangel. Köder – kleinere Fische: Ukelei, Hasel (Häsling, Zinnfisch).

Der Güster (auch Blicke oder Halbbrasse genannt)

Dünn und hat viele Gräten. Äußerlich ähnelt sehr dem Zobel (oder Scheibpleinzen), aber sein Körper ist seitlich mehr abgeflacht. Flossen sind rötlich. Gewicht bis zu 400 Gramm bei der Körperlänge bis 35 cm. Erreicht maximal bis 1,2 kg.

Bei dem hellen Tag bleibt gewöhnlich neben dem Ufer, mag schwache Strömung, bildet Schwärme in Buchten, unter den am Ufer wachsenden Büschen und Gras.

Die Laichzeit ist im Mai – Juni, wenn die Wassertemperatur bis zu 16 – 18 Grad erreicht. Beste Fangzeit ist eine Woche vor der Laichablage (Ende Mai – Anfang Juni). Beißt an regelmäßig den ganzen Sommer, besonders gut vor dem Sonnenuntergang.

Den Güster fängt man gewöhnlich mit der leichten Posenangel. Köder – Wurm, Teig, Brotkrume, gedämpfter Graupenbrei, Insektenlarven.

Der Aland (auch Orfe oder Nerfling genannt)

Die Schuppen sind goldfarben, die Bauchflossen sind saftig rot, Rücken- und Schwanzflossen sind dunkelgrau. Der Körper ist dick und breit, das Maul ist nicht so groß. Wiegt bis zu 2 - 3 kg.

Der Aland wird gefangen in Flüssen, wo die Strömung nicht so stark ist, zwischen Schnellen und Überfällen, flussabwärts nach den Dämmen und Brückenstützen.

Die beste Fangzeit ist nach der Laichablage. Im Sommer beißt gut bei dem Sonnenaufgang an, im Herbst - am Nachmittag.

Wird mit der Posenangel, Grundangel und mit der Schleppangelnmethode gefangen, manchmal beißt auch an beim Spinnen mit hellen kleinen Drehblinkern. Köder – Maikäfer, Insektenlarven (der Eintagsfliege, der Libelle usw.); im Sommer – gedämpfte Erbsen, Weizen, Maiskörner.

Der Döbel

Der Kopf mit breiter Stirn; der Körper langgestreckt, fast walzenförmig. Der Rücken ist dunkelgrün oder grau, Flanken sind silbrig, alle Flossen, außer der Rückenflosse, sind orangefarben. Der Farbenbogen von Augen ist silbrig mit einem dunklen Fleck im oberen Teil. Die Körperlänge der erwachsenen Fische erreicht bis zu 20 cm, das Gewicht – 250 Gramm.

Bei dem sonnigen, warmen Wetter bleibt oberflächennah unter den hängenden Bäumen und Büschen, wartend auf ins Wasser fallende Insekte. Kann auch in stark strömenden Bereichen in der Flussmitte hin und her und zu der Oberfläche hinauf schwimmen, um das zu holen, was ihm lecker scheint.

Die Laichzeit ist Anfang Mai bei der Wassertemperatur 14 Grad. Die beste Fangzeit ist im Frühling, im frühen Sommer.

Gute Methoden sind Fliegenfischen, manchmal Grundangel oder Schleppangeln. Beliebte Köder sind Wurm, Jungfisch, Insekte, kleiner Frosch (im Herbst). Ist ziemlich gefräßig.

Der Ukelei (auch Laube)

Ein schneller Fisch. Lebt oberflächennah. Der Rücken ist graugrün, die Flanken und der Bauch sind silbrig, die Flossen sind grau. Erreicht die Länge 15 cm und wiegt 25 Gramm.

Den Ukelei kann man leicht merken, wenn er oberflächennah nach Insekten und anderer Nahrung suchend hin und her huscht. Wenn man an dem windstillen Tag Brotkrümel ins Wasser wirft, sammeln sich sofort flinke Ukeleie.

Kleine Ukeleie fängt man meistens ganz nah zu der Wasseroberfläche, die größeren fängt man mit der Angel oder in den mittleren Wasserschichten.

Gute Fangzeit ist die ganze warme Zeit des Jahres mit der leichten Posenangel und Fanggeräte ohne Gewichte. Köder sind Teig, Brot, Insektenlarven,Graupenbrei, ein Teil von dem Wurm, Fliege.

Der Zander

Gehört zur Familie der Barsche, ein typischer Raubfisch. Wird wegen seinem leckeren Fleisch geschätzt. Der Körper ist lang, der Kopf spindelförmig. Die Rückenfärbung ist grünlich grau, auf den Flanken gibt es bräunliche seitliche Strahlen. Die vordere Rückenflosse ist stachelig, die Schwanz- und Rückenflossen haben dunkle Fleckchen. Der Farbenbogen von Augen ist gelb.

Wechselt oft den Ort auf der Suche nach dem klaren Wasser, nahrungsreichen Bereichen. Vermeidet Fluss- und Seebereiche mit Pflanzenwuchs, Schlamm, strömungsarme Stellen.

Große Zander sind Einzelgänger und können bis zur Meterlänge erreichen. Wachsen schnell, in nahrungsreichen Gewässern können bis zu 1 kg pro Jahr wachsen. Laichen bei der Wassertemperatur 15 – 16 Grad.

Die beste Fangzeit ist nach der Laichablage in der Mitte Mai, und dann im Oktober. Beißt an tags- und nachtsüber. Kleinere Zander werden besser bei dem Sonnenaufgang gefangen, größere – bei der Dämmerung, mittlere werden manchmal gut im Sommer mit der Grundangel gefangen. Den Zander kann man mit fast allen Fanggeräten fangen. Beliebte Köder sind Jungfisch, Natterhemd, Würmerbündel, Muschel.

Der Barsch

Schwarmfisch. Augen mit dem gelb-orangefarbenen Farbenbogen und der dunklen großen Pupille. Die Flanken tragen 5 bis 9 dunkle Querstreifen. Bauch-, die hintere Rücken- und Schwanzflossen sind saftig rot, Brustflossen sind gelb. Die erste Rückenflosse ist taubengrau mit einem schwarzen Fleck, hat einige nadelspitze Stachelstrahlen.

Lebt in Stillwässern, älteren Stromarmen, in Buchten, unter den steilen Ufern, wo die Strömung arm ist. Laicht bei der Wassertemperatur 7 – 8 Grad während der Hochflut.

Die beste Fangzeit ist April, Mai nach der Laichablage, wenn die so genannte „Fresswahn“ beginnt. Frisst nur in der hellen Tageszeit. Beißt besser am Morgen an, wenn es warm ist, bei dem Sonnenaufgang. Es passiert manchmal, dass kleine und mittlere Barsche aktiv den ganzen Tag fangen. Gute Fangzeit ist auch Ende Sommer, wenn sie gierig auf gewachsene Jungfische jagen.

Werden mit meisten Fanggeräten gefangen. Jungbarsche fressen Maden, Kaviar von anderen Fischarten, andere Jungfische, Zuckmückenlarven. Mittlere und große Barsche fressen kleinere Fische, werden gut mit Würmer, Insektenlarven, Blutegeln, Fischaugen, Tierinnereien gefangen. Werden nicht mit Pflanzenköder gefangen.

Der Kaulbarsch

Ein stacheliger Schwarmfisch sandfarben-grün mit schwarzen Fleckchen und Punkten auf den Flanken. Stachelige Rückenflossen sind miteinander verbunden, Kiemen haben Dorne. Augen sind groß, mit dem lila-blauen Farbenbogen.

Bleibt auf dem Sand- und Lehmgrund, im Sommer neben den kalten Quellen und in schattigen Orten. Köder bevorzugt im Tiefwasser zu fangen.

Anspruchslos zu den Lebensbedingungen, duldet leicht den Rückgang von dem Sauerstoff im Wasser. Sehr gefräßig, frisst aktiv sogar in der Nacht. Dort, wo sich Kaulbarsche anhäufen, kann man außerdem nur Barsche fangen. Die Körperlänge von dem erwachsenen Kaulbarsch ist 7 cm, wiegt nur 10 Gramm. Die Maximalgröße ist 20 cm, das Gewicht bis zu 100 Gramm.

Die beste Fangzeit ist im Sommer und im Herbst, beißt an gern auch im Winter. Kann man mit der leichten Posenangel fangen. Der beliebte Köder ist Wurm.

Der Hecht

Ein nimmersatter Raubfisch. Jagt sogar auf die Fische, die größer als Hecht selbst sind.

Ein langgestreckter, pfeilförmiger, seitlich abgeflachter Körper. Der Kopf ist spitz, die Maulspalte ist sehr tief, bis zum Auge reichend, voll mit spitzen Zähnen. Mit Flecken- oder Streifenmuster, der Rücken ist dunkel, der Bauch ist hell; die Färbung hängt stark von seiner Umgebung ab.

Ein Einzelgänger, bleibt neben den Wasserpflanzen und bevorzugt langsam strömende Flüsse, mit Stillwasserbereichen, ältere Flussarme, Flussseen. Wächst ziemlich schnell. Am Ende des dritten Lebensjahres hat die Länge von etwa 40 cm und Gewicht bis zu 1 kg.

Die erste „Fresswahn“ beginnt nachdem das Eis bricht, die zweite - nach einer Woche nach der Laichablage. In dieser Zeit stopft er den Magen voll und dann frisst einige Tage lang nichts mehr. Die dritte „Fresswahn“ beginnt im Herbst – im September – Oktober, wenn er aktiv vor dem Winter frisst.

Wird mit Köderangel, Spinnen, verschiedenen Köderfisch-Montagen gefangen. Aktiv beißt er am hellen Tag an. Am Mittag beißen die Hechte schon nicht so gut an, abends wieder besser. Bei dem Gewoge fangen Hechte auch tagsüber. Im Sommer fangen sie besser bei dem schlechten Wetter, wenn es kälter wird, wenn es nicht so heiß wird. Im Herbst beißen sie besser ab Mittag an, wenn andere Fischarten auch jagen. Beliebte Köder sind Jungfische, kleine Hechte werden mit Wurmköder gefangen. Im Frühling und im Sommer werden sie mit Flusskrebs gefangen. Manchmal auch ganz gut mit Blinker.

Die Quappe

Die Quappe ist der einzige Fisch aus der Gattung der Dorschartigen, der im Süßwasser vorkommt. Äußerlich sieht dem Wels ähnlich, aber unterscheidet sich von ihm mit der Färbung und der längeren Rückenflosse. Der Körper ist mit kleinen Schuppen bedeckt, die Haut hat immer viel Schleim darauf. Der Kopf ist flach, der obere Kiefer tritt hervor, der untere trägt einen langen Bartfaden. Der Rücken hat schwarz-bräunliche Flecken, genauso sind zwei Rückenflossen gefärbt, der Bauch ist grau oder weiß, die Afterflosse ist auffallend lang.

Gewöhnlich wiegt bis zu 1 kg. Laicht bei der Wassertemperatur, die 0 Grad nah ist, wenn es besonders kalt ist, am Anfang oder in der Mitte des Winters.

In den Dämmerstunden kommen sie aus den Höhlen und Gruben, warten auf ihre Fangopfer neben den Stobben, gesperrten Wasserbereichen, Brückenpfählen, steilen Ufern. Im Sommer hören sie oft die Nahrungsaufnahme auf, bleiben in den Verstecken.

Die beste Fangzeit ist im Winter nach der Laichablage, im frühen Frühling. Das beste Fanggerät ist Grundangel, in der Nacht werden auch mit Posenangel gefangen. Beliebte Köder – kleiner Frosch, Jungfisch, Blutegel, tote oder lebendige Köderfische.

Der Wels

Dieser Süßwasserraubfisch ist der gefräßigste. Frisst Fisch, Frosche, kleine Wassergeflügel, essbare Abfälle, die in den Fluss kommen, kann große Muschel schlucken.

Kommt sehr selten in die oberen Wasserschichten. Lebt in Gruben, Auskolkungen, woher er nachts auf die Jagd geht. Er mag in die Stillwasserbereiche, Mündungen von kleinen Flüssen gehen. Im flachen Wasser planscht er mit Lärm, scheuert sich an Sand und Kies, befreit sich auf solche Weise von Blutegel und anderen Schmarotzertieren.

Der Körperbau ist für das Leben im tiefen Wasser passend. Kräftiger Kopf, breit und flach, das riesige Maul mit zahlreichen kleinen Zähnen. Zwei lange Barteln am Oberkiefer, vier kürzere am Unterkiefer. Winzige Rückenflosse, aber ungewöhnlich breite und lange Afterflosse ist mit dem Schwanz verbunden, was den Wels sehr mächtig macht. Die Haut ist nackt, schuppenlos. Die Augen sind klein.

Den Wels fängt man erfolgreich mit der Grundangel, erfahrene Angler benutzen „koax“ – ein Fanggerät, das Koaxen nachahmt. Die Grundangel muss den Stahlvorfach und den großen Haken haben.

Die beste Fangzeit ist nach der Laichablage, was gewöhnlich bei der Temperatur 18 – 22 Grad passiert. Die beste Fangzeit ist Juli – August. In der Nacht – ab den Dämmerstunden bis zu dem Sonnenaufgang. Köder – Frosch, Blutegel, Muschelfleisch.